MVHR-Auslegung: vom Wohnvolumen zum funktionierenden Lüftungs-System
Die richtige Auslegung einer MVHR-Anlage ist mehr als die Wahl des Geräts — sie bestimmt Komfort, Effizienz und Lärmschutz für 20+ Jahre. DIN 1946-6 gibt die normativen Volumenströme vor, aber die praktische Umsetzung verlangt Erfahrung in Kanalführung, Schalldämpfer-Wahl und Druckverlust-Berechnung. Dieses Pillar liefert die Auslegungs-Grundlagen.
DIN 1946-6 Volumenstrom-Berechnung im Detail
Die DIN 1946-6 (Stand 2019) regelt die hygienisch notwendigen Volumenströme für Wohngebäude-Lüftungsanlagen. Die Norm unterscheidet vier Lüftungsstufen: — Lüftung zum Feuchteschutz (kleinste Stufe): 0,3 Luftwechsel pro Stunde des Wohnvolumens. Verhindert Tauwasser-Bildung an kalten Bauteilen. — Reduzierte Lüftung (bei Abwesenheit): 0,4–0,5 Luftwechsel pro Stunde. Tagesbetrieb ohne Bewohner. — Nennlüftung (Standardbetrieb): 0,5–0,6 Luftwechsel pro Stunde. Normaler Wohnbetrieb mit Bewohnern. — Intensiv-Lüftung (Stoßlüftung-Ersatz): 0,8–1,2 Luftwechsel pro Stunde. Nach Duschen, Kochen, oder Sommer-Nachtkühlung. Konkret in Volumenstrom-Werten für ein EFH 200 m² mit 480 m³ Wohnvolumen (2,4 m Raumhöhe): — Feuchteschutz-Lüftung: 144 m³/h. — Reduzierte Lüftung: 192–240 m³/h. — Nennlüftung: 240–290 m³/h. — Intensiv-Lüftung: 384–576 m³/h. Das MVHR-Gerät wird auf den Nennlüftungs-Bedarf + 30–50 % Reserve dimensioniert — bei 290 m³/h Nennbedarf eine 380–430-m³/h-Gerät (z.B. Helios KWL 360 W mit 360 m³/h Maximalwert oder Zehnder Comfoair Q450). Volumenstrom-Auslegung pro Raum: Die Volumenströme sind nicht gleichmäßig im Haus verteilt — Zulufträume (Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer) brauchen Frischluft, Ablufträume (Bad, Küche, WC) brauchen Absaugung. DIN 1946-6-Empfehlungen für Zuluft- und Abluftströme: — Wohnzimmer (Zuluft): 60–80 m³/h pro Person + 20 m³/h Grundwert. — Schlafzimmer (Zuluft): 30–50 m³/h pro Person. — Kinderzimmer (Zuluft): 30–50 m³/h pro Person. — Küche (Abluft): 90–120 m³/h (höher bei Gas-Herd oder häufigem Kochen). — Badezimmer (Abluft): 60–90 m³/h. — WC (Abluft): 30–50 m³/h. — Treppenhaus (Übergang, keine separate Zu-/Abluft). Beispiel-Auslegung für 4-Personen-EFH: Zulufträume: — Wohnzimmer (Eltern + Kinder): 100 m³/h. — Schlafzimmer Eltern: 60 m³/h. — Kinderzimmer 1: 40 m³/h. — Kinderzimmer 2: 40 m³/h. — Summe Zuluft: 240 m³/h. Abluft: — Küche: 100 m³/h. — Bad-WC oben: 70 m³/h. — WC unten: 40 m³/h. — Hauswirtschaftsraum: 30 m³/h. — Summe Abluft: 240 m³/h. Zuluft = Abluft (Volumenstrom-Bilanz). Bei Differenzen entsteht Unter- oder Überdruck im Haus, der ungewollte Luftströmungen durch Wände erzeugt (Dichtheits-Probleme). MVHR-Gerät: 240 m³/h Nennlüftung + 30 % Reserve = 312 m³/h Volumenstrom-Auslegung. Wahl Helios KWL 360 W (360 m³/h Max-Wert, läuft im Standardbetrieb bei 240 m³/h auf 67 % Last).
Luftkanal-Dimensionierung und Druckverlust
Die Luftkanäle müssen den Volumenstrom mit geringen Druckverlusten und niedrigen Strömungsgeräuschen transportieren. Faustregeln und Berechnungen: Kanal-Durchmesser nach Volumenstrom (Standard für Wohngebäude-MVHR): — 50 m³/h Volumenstrom: 100 mm Kanal-Durchmesser. — 100 m³/h: 125 mm. — 150 m³/h: 150 mm. — 200 m³/h: 160 mm. — 300 m³/h: 180 mm. — 400 m³/h: 200 mm. — 500 m³/h: 225 mm. Die Strömungsgeschwindigkeit im Kanal sollte 2–3 m/s nicht überschreiten — höhere Geschwindigkeiten erzeugen hörbare Strömungsgeräusche. Materialien: — PVC-Kanäle (Kunststoff): Standard für Innenraum-Verlegung, leicht zu verarbeiten, gut isoliert (geringe Wärmeverluste). Hersteller: Helios SP-Serie, Aldes Optiflex, Pluggit Flexpipe. — Wickelfalzrohre (Stahlblech): Robust, langlebig, schwerer zu verarbeiten. Standard bei Profi-Installationen und MFH. — Wellschlauch (Flexrohr): Für kurze Verbindungen und im Bestand-Sanierungs-Bereich. Höhere Druckverluste, deshalb nur als Stichleitung. Druckverlust-Berechnung: Gesamt-Druckverlust einer MVHR-Anlage = Summe der Reibungs-Druckverluste in den Kanälen + Einzelwiderstände (Verteiler, Schalldämpfer, Krümmer, Endteile). Typische Druckverluste je Bauteil: — Gerader Kanal 1 m bei v = 2 m/s: rund 0,5–1,0 Pa. — 90°-Krümmer: rund 8–15 Pa. — T-Stück Verteilung: 5–15 Pa. — Schalldämpfer (gerade, Standard): 15–30 Pa. — Endteile (Zuluft-Auslass, Abluft-Eintritt): 10–25 Pa. — Filter im Gerät: 30–80 Pa. Für eine durchschnittliche EFH-MVHR-Anlage liegt der Gesamt-Druckverlust bei 80–150 Pa. Das Gerät muss diesen Druck überwinden — typische Lüfter-Kennlinien der Premium-Geräte (Zehnder Comfoair Q450, Helios KWL EC 200 W) erreichen 200 m³/h bei 200 Pa, 350 m³/h bei 150 Pa. Wichtige Auslegungs-Regeln: — Kanäle kurz halten: Je länger die Kanal-Strecke, desto höher der Druckverlust. Bei MVHR-Aufstellung im Hauswirtschaftsraum sollte das Gerät zentral im Haus liegen — minimaler Weg zu allen Räumen. — Krümmer minimieren: 90°-Krümmer sind teuer im Druckverlust. Wo möglich 45°-Krümmer verwenden (halb so viel Druckverlust). Lange weiche Bögen statt scharfer Ecken. — Symmetrische Verteilung: Zuluft- und Abluft-Kanäle möglichst gleich lang dimensionieren. Bei sehr unterschiedlichen Kanal-Längen können Klappen-Volumenstromregler nötig sein. — Schalldämpfer einplanen: Pro Gerät 2 Schalldämpfer (Zuluft- und Abluft-Eintritt vom Gerät) Pflicht. Bei MFH zusätzlich 1 Schalldämpfer pro WE-Verteilung. Schalldämpfer-Position: 1–2 m vom Gerät entfernt, nicht direkt am Gerät-Auslass. Kanalsystem-Topologien: — Sternsystem (radial): Jeder Raum hat eigenen Kanal vom Gerät. Bester Lärmschutz (keine Geräusche-Übertragung zwischen Räumen), aber höchster Material-Aufwand. — Strangsystem (Reihenschaltung): Mehrere Räume an einem Kanal. Geringerer Material-Aufwand, aber Geräusche-Übertragung möglich. Schalldämpfer zwischen Räumen nötig. — Hybridsystem: Hauptverteilung als Strang, Zweigleitungen sternförmig. Standard 2026 in EFH-Neubau. Für ein Standard-EFH 200 m² mit 4 Zulufträumen und 4 Ablufträumen: Hybridsystem mit Hauptverteiler im Hauswirtschaftsraum, sternförmige Stichleitungen zu jedem Raum. Material-Aufwand 60–100 m Kanal-Länge bei 8 Räumen.
Schalldämpfer, Akustik und Schalldruck-Werte
Akustik ist ein entscheidender Faktor für die MVHR-Akzeptanz im Wohnraum. Folgende Schalldruck-Werte sind nach DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau) zu beachten: Maximale Schalldruck-Werte in den Wohnräumen: — Wohnzimmer: 25–30 dB(A) Hintergrund-Geräusch. — Schlafzimmer: 22–25 dB(A) (besonders kritisch für Schlaf). — Küche, Bad: 30–35 dB(A) akzeptabel. Quellen des MVHR-Schalldrucks: 1. Gerät selbst (Lüfter, Wärmetauscher-Resonanz): Hersteller-Datenblatt-Wert in 1 m Abstand. Premium-Geräte (Zehnder Comfoair Q-Serie, Vaillant recoVAIR) haben 28–34 dB(A) bei Nennvolumenstrom. Standardgeräte 33–40 dB(A). 2. Strömungsgeräusche in den Kanälen: Geschwindigkeit über 2,5 m/s erzeugt hörbare Strömungsgeräusche im Kanal. Lösung: größere Kanal-Durchmesser oder reduzierter Volumenstrom. 3. Übertragungs-Schalldruck durch die Kanäle (Telefonie-Effekt): Geräusche aus einem Raum wandern durch den Luftkanal in einen anderen Raum. Lösung: Schalldämpfer in jeden Zweig. Schalldämpfer-Auslegung: — Position: Direkt nach dem Gerät (Eintritt der Hauptverteilung) und vor jeder Wohnraum-Einleitung. Bei MFH zusätzlich zwischen WE. — Typ: Rechteckiger oder zylindrischer Schalldämpfer mit Schallabsorbern (Mineralwolle oder Glasfaser, mit perforierter Innenwand). Standard-Hersteller: Trox VAR-X, Helios SD-Serie, Lindab Silencer. — Dämpfungsmaß: 15–25 dB(A) Reduktion pro Schalldämpfer (bei Frequenz 125–500 Hz, typische Lüfter-Resonanz). — Länge: 0,6–1,5 m je Schalldämpfer (je länger, desto besser die Dämpfung). — Druckverlust: 15–30 Pa pro Schalldämpfer — muss in die Druckverlust-Bilanz einberechnet werden. Kosten Schalldämpfer: 80–250 € pro Stück je nach Größe und Dämpfungsklasse. Für ein EFH typisch 4–6 Schalldämpfer = 400–1.500 € Material. Konkrete Schalldruck-Werte einer gut ausgelegten MVHR-Anlage: — Im Hauswirtschaftsraum (Gerät-Aufstellung): 35–45 dB(A). Bei geschlossener Tür kaum im Wohnraum hörbar. — Im Wohnzimmer 5 m vom Auslass: 20–25 dB(A). Praktisch nicht hörbar bei normalem Wohnbetrieb. — Im Schlafzimmer 3 m vom Auslass: 20–24 dB(A). Akzeptabel für ungestörten Schlaf. Problem-Konstellationen: — Gerät zu nah am Schlafraum: Wenn das Gerät in der Wand zum Schlafzimmer steht oder über dem Schlafzimmer im Spitzboden, kann der Körperschalldruck 28–32 dB(A) übersteigen. Lösung: Schwingungsdämmer unter dem Gerät, zusätzliche Schalldämmungs-Maßnahmen. — Zu enge Kanäle mit hoher Strömungsgeschwindigkeit: Kanal-Durchmesser unzureichend, v > 3 m/s. Lösung: größere Kanäle nachträglich verlegen oder Volumenstrom reduzieren. — Fehlende Schalldämpfer: Geräte ohne Schalldämpfer in den Hauptverteilungs-Auslässen. Lösung: Schalldämpfer nachrüsten (kostet 80–250 € pro Stück, oft mit Einbau-Aufwand 200–400 €). Im BAFA-Förderantrag und in der KfW-Effizienzhaus-Berechnung wird die akustische Auslegung dokumentiert — bei schlecht ausgelegten Anlagen können Mieter oder Bewohner Mängel-Rüge erheben.
Praxis-Auslegung mit drei MVHR-Projekt-Beispielen
Beispiel A — EFH-Neubau KfW-40-EE 220 m², 5 Personen mit hochwertiger MVHR Konstellation: Neubau-EFH, 5 Personen-Familie, FBH-Heizung mit Heliotherm HP10C Sole-WP, MVHR-Pflicht für KfW-40-EE. Auslegung Volumenströme: — Wohnvolumen 540 m³ (220 m² × 2,45 m). — Nennlüftung 0,5 LW/h = 270 m³/h. Volumenstrom pro Raum: — Wohnzimmer (Eltern + Kinder): 120 m³/h Zuluft. — Schlafzimmer Eltern: 70 m³/h Zuluft. — 3 Kinderzimmer à 40 m³/h: 120 m³/h Zuluft. — Summe Zuluft: 310 m³/h. — Küche: 100 m³/h Abluft. — Bad-WC oben: 90 m³/h Abluft. — WC unten: 50 m³/h Abluft. — Hauswirtschaftsraum: 70 m³/h Abluft. — Summe Abluft: 310 m³/h. MVHR-Gerätewahl: Zehnder Comfoair Q450 (450 m³/h Max-Wert, η_WRG 90 %, Schalldruck 32 dB(A)). Im Standardbetrieb bei 310 m³/h auf 68 % Last — leise und sparsam. Kanalsystem: — Hauptverteiler im Hauswirtschaftsraum mit 4 Zulufträume + 4 Ablufträume. — Sternsystem mit PVC-Kanälen 100–180 mm Durchmesser. — 8 Schalldämpfer (1 pro Raum-Eingang + 2 am Gerät) Helios SD-25. — Filter-Wechsel-Intervall 6 Monate F7-Klasse. Kosten brutto: — Zehnder Comfoair Q450: 5.200 €. — Kanalsystem 90 m PVC-Kanäle + Verteiler: 2.800 €. — Schalldämpfer 8 Stück: 1.200 €. — Wand-/Decken-Durchbrüche + Verkleidung: 1.500 €. — Inbetriebnahme + Einregulierung: 1.500 €. — Brutto MVHR-Komplett: 12.200 €. Förderung KfW 297 anteilig (im KfW-40-EE-Komplettpaket): rund 30 % = 3.660 €. Netto MVHR: 8.540 €. Beispiel B — Bestand-EFH-Sanierung 1985 mit dezentralen MVHR-Geräten Konstellation: EFH 180 m², 4 Personen, Bestand-Sanierung mit Außenwand-Dämmung und Fenster-Tausch. Heizungs-Modernisierung Gas → Vaillant aroTHERM plus VWL 75/6. Dezentrale MVHR-Nachrüstung statt Luftkanal-Verlegung. Auslegung: — 6 dezentrale Lunos e²-Geräte paarweise (2 im Wohnzimmer, 2 in den Schlafzimmern, 2 in der Küche). — Jedes Gerät 30 m³/h Wechseltakt-Volumenstrom. — Gesamt-Volumenstrom 6 × 30 = 180 m³/h (entspricht 0,37 LW/h bei 480 m³ Wohnvolumen — knapp an der Mindest-Lüftung 0,4 LW/h). Kosten brutto: — 6 Lunos e²-Geräte paarweise + Steuerung: 1.920 €. — Außenwand-Bohrungen 6 × 200 mm + Verkabelung: 1.800 €. — Inbetriebnahme + Einstellung: 600 €. — Brutto dezentrale MVHR: 4.320 €. Förderung BAFA 30 % bei Kombi-Maßnahme: 1.296 €. Netto: 3.024 €. Auslegungs-Schwäche: Volumenstrom mit 180 m³/h knapp dimensioniert — entspricht nur Mindest-Lüftung, keine Intensiv-Lüftung möglich. Bei mehr Bewohnern (5+) oder bei Wunsch nach besserer Luftqualität wären 8 Geräte (240 m³/h Gesamt) besser. Beispiel C — MFH 14 WE mit dezentralen MVHR-Geräten pro Wohnung Konstellation: Bestand-MFH 14 WE, Sanierung mit Heizungs-Modernisierung Gas → WP-Kaskade. MVHR-Nachrüstung pro WE wegen besserer Mieter-Akzeptanz und KfW-Effizienzhaus-Standard. Auslegung pro WE (60–80 m² Wohnfläche, 2–3 Personen): — Pro WE: Helios KWL 200 W (200 m³/h Nennleistung, η_WRG 88 %). — Aufstellung im Bad-Vorraum oder Hauswirtschaftsraum. — Kanalsystem PVC 100–160 mm, kompakte Verlegung. Kosten pro WE brutto: — Helios KWL 200 W: 3.800 €. — Kanalsystem + Schalldämpfer (Material): 1.200 €. — Wand-Durchbrüche + Installation: 1.500 €. — Inbetriebnahme: 400 €. — Brutto pro WE: 6.900 €. — Brutto-MFH-gesamt: 14 × 6.900 = 96.600 €. Förderung BAFA-BEG-EM MFH 30 %: 28.980 €. KfW-Effizienzhaus-Anteil zusätzlich. Netto: 67.620 €. Durch die MVHR-Nachrüstung wird die WP-Kaskade um etwa 8 kW kleiner dimensioniert (38 → 30 kW) — Investitions-Einsparung WP rund 8.000 €. Die MVHR-Investition rechnet sich also nicht nur über Energie-Effizienz, sondern auch über reduzierte WP-Investition.
⚠ Praxis-Hinweis
DIN 1946-6 als Auslegungs-Norm zwingend einhalten — pauschale Faustregeln sind nicht förderfähig. Schalldämpfer in jedem Raum-Zweig Pflicht-Best-Practice, sonst akustische Probleme. Volumenstrom-Einregulierung in jedem Raum bei Inbetriebnahme — unkalibrierte Anlagen liefern oft schlechten Lüftungs-Komfort.
Häufige Fragen — MVHR-Auslegung nach DIN 1946-6 — Volumenstrom, Kanalführung (2026)
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Wie laut darf eine MVHR im Wohnraum sein?▾
Welche Filter brauche ich und wie oft müssen sie gewechselt werden?▾
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